Auszeichnung für Monika Wolting

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„Verdiente Versöhner”

Prof. UWr dr hab. Monika Wolting wurde am 07.12.2020 durch den Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Warschau Dr. Arndt Freytag von Loringhoven mit der Auszeichnung „Verdiente Versöhner“ geehrt. Der Preis wurde zum 50. Jahrestag des Kniefalls Willy Brands in Warschau gestiftet. Monika Wolting wurde für ihr jahrelanges Engagement für die guten nachbarschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschen und Polen ausgezeichnet.

Aus der Ansprache von Dr. Arndt Freytag von Loringhoven: „Ausgezeichnet wurden die Mitbürger und Mitbürgerinnen, die sich seit Jahren mit bewundernswerter Tatkraft dafür einsetzen, dass die Menschen unserer beiden Länder sich näherkommen. Menschen, die sich um die deutsch-polnische Verständigung, ganz im Sinne Willy Brandts, verdient gemacht haben. 50 Persönlichkeiten, die wir verdiente Versöhner nennen. Sie persönlich haben in bewundernswerter Weise Ihren Beitrag dazu geleistet, dass wir heute Nachbarn und Freunde in einem vereinigten Europa sind. Sie haben sich um das Verhältnis zwischen Polen und Deutschen verdient gemacht. Dafür mein allerbester Dank.“ [Dr. Arndt Freytag von Loringhoven]

https://drive.google.com/file/d/1xmmdYL096iwLFvvYcKocQYaqfYcJJY8T/view?usp=sharing
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„Kind einer schwierigen Zeit. Otfried Preußlers frühe Jahre“ von Carsten Gansel

Mit Kind einer schwierigen Zeit. Otfried Preußlers frühe Jahre ist Carsten Gansel eine augenöffnende biographische Spurensuche gelungen. Er fand bislang gänzlich unbekannte Dokumente, Fotos aus Kriegsgefangenenlagern und unveröffentlichte Texte Preußlers und zeichnet das bewegende Bild eines Autors, dessen Lebensgeschichte auf existenzielle Weise mit den Zeitläufen des 20. Jahrhunderts verwoben ist. …

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1968 – Ost – West — Deutsch-deutsche Kultur-Geschichten

Carsten Gansel und Janine Ludwig (Hg.) Die 68er-Bewegung ist fast zu einem Mythos geworden, wobei sie in der öffentlichen Wahrnehmung bisweilen auf politische Schlagworte verengt wird. Demgegenüber versucht der vorliegende Band den Blick in verschiedene Richtungen zu lenken: Zunächst wird „1968“ in Zeiten des Kalten Krieges als Doppelphänomen in der …

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Schreiben, Text, Autorschaft II

Zur Narration und Störung von Lebens- und Schreibprozessen Carsten Gansel (Hg.),  Katrin Lehnen (Hg.),  Vadim Oswalt (Hg.) Neben eng auf die literarische Produktion bezogenen Fragen gewinnt Schreiben als Reflexionsmedium auch in anderen Konstellationen Bedeutung. In Selbstzeugnissen, Autobiografien, Tagebüchern und Briefen geben Schreibende Einblick in Alltagsbegebenheiten und Erfahrungen, Empfindungen und Gedanken und machen das …